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Neuer Blog: Arbeit. Medien. Menschen.

In meinem neuen Blog “Arbeit. Medien. Menschen.” teile ich Beobachtungen mit Ihnen, die ich im Zusammenhang mit meinem Kerngeschäft als Dienstleisterin und Beraterin von kleinen und mittleren Unternehmen in unterschiedlichen Medien und der Praxis mache.

Mein Fokus richtet sich dabei zum einen auf interessante Entwicklungen im Bereich Personalarbeit, insbesondere Mitarbeiterkommunikation, Personalrecruiting und Personalmarketing sowie Work-Life-Balance. Zum Zweiten schaue ich auf den Wandel von Kooperationsformen, die zwischen Unternehmen durch den Einsatz so genannter “Collaborative Tools” standortunabhängig entstehen können. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Blogs gilt den “virtuellen Unternehmen und Organisationsformen” sowie den unterschiedlichen Formen der dezentralen Zusammenarbeit für Angestellte und Freelancer.

Sie erreichen den Blog “Arbeit. Medien. Menschen.” unter der Adresse: http://heikearnold.worldpress.de

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Weihnachtsgruß 2011

Mit einer hübschen kleinen Geschichte, die den „Networking“-Gedanken  einmal anders vermittelt, danke ich allen Kunden, Geschäftspartnern, Netzwerkpartnern und Freunden für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünsche allen stets einen kleinen Baumwollfaden in der Hosentasche …

zum Lesen bitte anklicken:

Weihnachtsgruss_2011

 

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Gemeinsam stärker. Kooperationen planen und durchführen.

BMWA-Broschüre: Gemeinsam stärker.Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

Herausgeber:
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Kommunikation und Internet (LP 4)
11019 Berlin

Mit einem Beitrag in Kapitel 9 von Heike Arnold “E-Kooperationen”

PDF-Dokument aus dem Jahr 2003 zum Download:
BMWA-Broschüre

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Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen

Herausgeber:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin

PDF-Dokument aus dem Jahr 2007 zum Download:
Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen

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Der lernende Unternehmer

Zur Evolution und Konstruktion unternehmerischer Kompetenz

von Jochen Röpke

Herausgeber und Verleger:
Marburger Förderzentrum für Existenzgründer aus der Universität
Gutenbergstr. 3
35037 Marburg

ISBN 3-8311-3722-6

Absolut empfehlenswert – sehr lehrreich!

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Gründer G’schichten – nicht nur aus Bayern

Heute bin ich bei meinen Recherchen zu Gründergeschichten auf eine Seite gestoßen, die unter http://www.gruenderstories.de erreichbar ist und einige Beispiel erfolgreicher Existenzgründer parat hält. Mein Favorit: der “Rohr-Profi”.

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Was ist eigentlich … Work-Life-Balance-Kompetenz?

Im BMBF-Forschungsprojekt EVU wurden rund 450 Einzelkompetenzen ermittelt, die für den Erfolg virtueller Unternehmen verantwortlich sind. Die wichtigsten davon stelle ich Ihnen hier nach und nach vor.

Heute geht es um die “Work-Life-Balance-Kompetenz” …

Theorie …

Die modernen Arbeitsformen bedingen flexibilisierte Arbeitszeiten, was ausgedehnte Arbeitsvolumina, eine Verantwortungsverschiebung zum Individuum sowie zu gesteigerter Einsatzbereitschaft führt. Work-Life-Balance-Kompetenz umfasst die Fähigkeit, eigene Kapazitäten zur Vermeidung von Fehlbelastungen und Überbeanspruchung zu regulieren, um so eine nachhaltige Bewahrung der Leistungsfähigkeit und Entspannung sowie die Lebensbereiche Arbeit und Freizeit dosieren und ausbalancieren zu können.

Eine ausführliche Definition aus der Praxis finden Sie unter:

http://virtuelleunternehmen.wordpress.com/web-dossier-das-virtuelle-unternehmen/kapitel-vier/arbeit-und-leben/

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Was ist eigentlich … Vertrauenskompetenz?

Im BMBF-Forschungsprojekt EVU wurden rund 450 Einzelkompetenzen ermittelt, die für den Erfolg virtueller Unternehmen verantwortlich sind. Die wichtigsten davon stelle ich Ihnen hier nach und nach vor.

Heute geht es um die “Vertrauenskompetenz” …

Theorie …

Vertrauen spielt auch in virtualisierten Arbeitskontexten eine elementare Rolle für das Gelingen der Kooperation der beteiligten Akteure. Da in virtuellen Unternehmen aber oft ohne räumliche Nähe zusammengearbeitet wird und über Medien kommuniziert wird, kann Vertrauen nicht – wie in konventionellen Arbeitszusammenhängen – durch persönliche Vertrautheit entstehen. Alternative Vertrauensmechanismen, die sich auf Verhaltensregeln und Erfahrungen in der Zusammenarbeit stützen, verlangen vom Individuum, sein Verhalten und seine Beziehungssignale professionell zu gestalten, um eine positive Vertrauensspirale in Bewegung zu setzen.

Eine ausführliche Definition aus der Praxis finden Sie unter:

http://virtuelleunternehmen.wordpress.com/web-dossier-das-virtuelle-unternehmen/kapitel-drei/vertrauenskompetenz/

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Was ist eigentlich … Transitionskompetenz?

Im BMBF-Forschungsprojekt EVU wurden rund 450 Einzelkompetenzen ermittelt, die für den Erfolg virtueller Unternehmen verantwortlich sind. Die wichtigsten davon stelle ich Ihnen hier nach und nach vor.

Heute geht es um die “Transitionskompetenz” …

Theorie …

Gerade im Umfeld virtueller Unternehmen ist eine zunehmende Tendenz zu diskontinuierlichen Erwerbsbiografien und unstetigen Auslastungen festzustellen. Dies konfrontiert die Akteure mit Planungsunsicherheiten, Beanspruchungsschwankungen und Gestaltungsspielräumen. Transitionskompetenz umfasst somit Fähigkeiten, die zur Bewältigung krisenhafter Umbruchserfahrungen und von Auftragslücken notwendig sind. Die Betroffenen müssen Umbrüche emotional verkraften, ihre soziale Zugehörigkeit immer wieder neu klären, ihre Identität als Arbeitskraftunternehmer den Kontexten anpassen und durch Networking ihre Existenz als fluides Organisationsmitglied sichern.

Eine ausführliche Definition aus der Praxis finden Sie unter:
http://virtuelleunternehmen.wordpress.com/web-dossier-das-virtuelle-unternehmen/kapitel-drei/transitionskompetenz/

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Zitat des Tages

“Soziale Unternehmen bekennen sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung im Sinne Ludwig Erhards, in der nicht Systeme, sondern die weitgehende Freiheit und Eigenverantwortung der Bürger im Vordergrund politischer und unternehmerischer Entscheidungen stehen.”

von Heike Arnold; aus: “Das virtuelle Unternehmen” – Web-Dossier von Heike Arnold/Plädoyer/Weniger Staat. Mehr Selbst.

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